Samstag, 30. Juni 2012

Warum gibt es keinen Äther


Wieso gibt es keinen „Äther“? 

Wellen im Bereich von ca. 770 – 300 Nanometer kann unser Auge als sichtbares Licht empfangen. Wobei wiederum „rotes“ Licht eine längere Wellenlänge hat als „Blaues“. Zusammen ergeben sie das „weisse“ Licht.

Diese Wellen sind elektromagnetischen Schwingungen, die – nach meiner nicht ganz orthodoxen Theorie – zu ihrem „Transport“ ein nicht kompressiblen Medium (ähnlich Wasser) benötigen. Auf oder in dem sie „schwingen“. Wie jede andere „Welle“. 

Momentan glaubt die Wissenschaft nicht an diesen „Äther“. Er liess sich nicht „nachweisen“. Der menschliche Geist folgte der Logik der Schallwellen. Auch Schallwellen sind Druckschwankungen der Luft, die dann als Wellen darin „reisen“. Sie breiten sich mit etwa 330 m/sek. aus. Ein Mensch, dem ein anderer etwas zuruft, muss, wenn der andere 330 m entfernt ist, eine Sekunde warten, bis er hört was der andere schreit. Sässe dieser Mensch als Pilot in einem 330 m langen, mit etwas unter Schallgeschwindigkeit fliegenden Flugzeug vorne, und hinten rufte einer „wir stürzen ab“ so geht es also 1 Sekunde, bis der Pilot das hört, weil die Luft ja im Flugzeug mitfliegt. Für einen blinden Passagier aber, der vorne aussen am Flugzeug hinge, verginge eine viel längere Zeit, weil in der äusseren Umgebungsluft der Schall eben nur „Schallgeschwindigkeit“ hat und das Flugzeug in der Zeit nochmals fast den gleichen Weg durch die Luft zurückgelegt hatte. Ruft aber der Pilot vorne zurück „Schweig du Idiot“ so würde der erste Schreihals im Flugzeug dies auch wieder nach 1 Sekunde hören. Ein anderer blinder Passagier aber, der auch ausserhalb, doch hinten auf dem Leitwerk sässe, hätte dies viel früher gehört als der erste Schreihals, weil ihn der Schall früher erreichte. Die Schallgeschwindigkeit wäre also sozusagen höher empfunden worden und deren „Frequenz“ folglich anders. Die Kompression der Schallwellen bei einem sich bewegenden Objekt erzeugt so den Doppler – Effekt: Die Tatsache, dass das Horn eines am Betrachter vorbeifahrenden Autos erst hoch und danach immer tiefer klingt.

Auf dieser Logik aufbauend hatte ein Physiker, Albert Michelson, im 19, Jahrhundert die Lichtgeschwindigkeit auf der Erde – die sich ja mit grosser Geschwindigkeit durch den angenommenen „Ätherwind“ bewegen sollte - in verschiedenen Richtungen gemessen, und keinen Unterschied feststellen können. (Michelson Morley Experiment 1887) Und die Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, die dann die Lichtgeschwindigkeit genauer und ebenfalls in verschiedenen Richtungen massen, bestätigten dann, dass das Licht in jeder Richtung, zu jeder Zeit und bei jeder Geschwindigkeit des Objektes gleich ist. Die Relativitätstheorie Albert Einsteins bestätigte diese Zusammenhänge auch noch mathematisch und wurde so als Beweis genommen, dass „Äther nicht existiert“. Die Theorie stimmt ja auch sogar, das wurde noch und noch bewiesen.

Auch ich hatte auch schon meine Brille gesucht und merkte nicht, dass ich sie auf der Nase hatte.

Das Licht reist meiner Ansicht nach sehr wohl durch einen „Äther“. Dieser muss für diesen Zweck ein nicht kompressibles Medium sein, das überall – auch im Weltraum - vorhanden ist, das von jedem bewegten Köper aus gesehen in die gleiche Richtung zielt, und auf dem alle Wellenarten „schwimmen“. Und es muss unabhängig von allen Bewegungen im Weltall sein. Was könnte das also sein? 

Es ist die „Zeit“, genauer gesagt das „Raum – Zeit – Kontinuum“. Dieses Medium läuft immer in die gleiche Richtung, nämlich von der Vergangenheit zur Zukunft, es ist nicht kompressibel (ich hab noch nie gehört, dass einer die Zeit komprimiert hätte) und „überall vorhanden“… Wir können sie selbst nicht nachweisen, aufhalten oder auch nur sehen – wie meine Brille. Und wir können halt nicht ihre „Richtung“ ändern. Leider. Sie scheint aber trotzdem irgendwie „da“ zu sein !!

Reisen wir mit Lichtgeschwindigkeit wird die Zeit für den Reisenden „gedehnt“ respektive das ganze „Raum – Zeit – Kontinuum gestaucht, und durch die Schwerkraft eines schwerzen Loches kann dieses Kontinuum sogar „verbogen“ werden. Ein mit Lichtgeschwindigkeit reisender Körper wird darin auf 0 gestaucht und erhält eine unendliche Masse. 

Diese „Zeit“ ist also unzweifelhaft ein „Ding“ Sie besteht aus „Etwas“.

Dieses überall (auch im Weltraum) vorhandene Medium, das unsere Vorfahren „Äther“ nannten besteht - wiederum nach meiner Theorie - aus den (sich nicht überkreuzenden !) Vektoren in den mehreren (ich denke an 11 oder 12) Dimensionen einer allumfassenden „Urenergie“ deren Einer der Vektoren die Zeit, Andere den „Zustand“ bestimmen, nämlich „Ort“ und „Materie“ – je nach ihrer Stellung in „Raum“ und „Dimension“. Ein(ige?)er dieser Vektoren oder Dimensionen trägt dann auch noch zusätzlich die Information in sich, ob dem betreffenden Vektor - (in „Art“, Zeit und Raum) - bestimmt ist, dass er z.B. zum Teil eines Korpuskels in einem Wasserstoffatom am Äquator der Sonne wird, ob dieses gerade für eine Kernfusion „dran“ ist (damit nicht alles gleichzeitig explodiert) und so zur Erzeugung irgend einer Energieform dient, ob es zum Elektron in einem Eisenatom in unserem Globus oder im Sandkorn einer Düne auf der Venus wird, zu einem Korpuskel des Atomkernes im Kohlenstoffatom eines Kaugummis, oder eines Menschen, der diesen gerade hier und jetzt zerkaut… Diese Vektoren oder „Dimensionen“ sind aber – hier – immer Teil einer einzigen Entität, das heisst, auch was in den anderen – uns nicht zugänglichen  - „Dimensionen“ passiert beeinflusst immer auch das Ganze, das was wir sehen! Die anderen „Dimensionen“, die ja auch beteiligt sind, können wir uns als 3 – dimensionale Wesen nichteinmal vorstellen.
Die Schwingungen, die dann in diesem Medium „reisen“, wären dann die erwähnten Elekromagnetischen Wellen, von denen einige Frequenzen das vorher erwähnte sichtbare Licht bilden. 

Die Schwingungen im Medium selbst ergäben dann die „Gravitation“ sowie die starke und die schwache Kernkraft in den Atomen. Und was sich in den anderen Dimensionen abspielt, beeinflusst uns zwar, bemerken tun wir sie aber nicht !!..: Höchstens zur Not noch die Zeit als 4. Dimension.

Es ist ein erschreckender Gedanke, dass sich Dinge in Dimsionen abspielen können, die wir gar nicht wahrnehmen, - ja uns nicht einmal vorstellen - können! Könnte Bedeuten, dass Welten so weit wie der Sirius, vor unserer Haustür liegen und wir sehen sie nicht!

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